Indianerweisheiten


Indianerweisheiten

 

 

Wenn ein Mensch etwas vollbringt, das alle in Erstaunen versetzt, dann sagt man, es ist wunderbar. Aber wenn wir den Wechsel von Tag und Nacht beobachten, die Sonne, den Mond und die Sterne am Himmel und die Abfolge der Jahreszeiten auf der Erde verfolgen, die die Früchte reifen lässt, dann muss jedem klar werden, dass dies das Werk eines Wesens ist, das grösser ist als der Mensch.

 

 

 

Hunderttausend Jahre sind vergangen und doch hör ich den fernen Klang der Trommeln meines Vaters. Ich höre seine Trommeln überall im Land, hör ihren Klang in meinem Herzen. Die Trommeln werden dröhnen, und mein Herz wird klopfen, und ich werde hunderttausend Jahre alt

 

 

 

Weisheit gehört keinem Menschen allein. Wir müssen weise handeln, aber Weisheit gehört niemandem. Sie ist die Offenbarung alter und bewährter Ideen, und wir erlangen sie, wenn Generationen um Generationen die Gesetze der Natur erforschen.

Eines Tages wird die Erde weinen, sie wird um ihr Leben flehen, sie wird Tränen von Blut weinen. Ihr werdet die Wahl haben, ihr zu helfen oder sie sterben zu lassen und wenn sie stirbt, sterbt ihr auch.


 

Als die Erde mit all ihren Lebewesen erschaffen wurde,
war es nicht die Absicht des Schöpfers,
dass nur Menschen auf ihr leben sollten.
Wir wurden zusammen mit unseren Brüdern und Schwestern
in diese Welt gesetzt, mit denen, die vier Beine haben,
die fliegen, und mit denen, die schwimmen.
All diese Lebewesen, auch die kleinsten Gräser und die
größten Bäume, bilden mit uns eine große Familie.
Wir alle sind Geschwister und gleich an Wert auf dieser Erde.

(Aus der Danksagung der Irokesen)

 

Wenn du dein Herz nicht hart werden lässt,
wenn du deinen Mitmenschen kleine Freundlichkeiten erweist,
werden sie dir mit Zuneigung antworten.
Sie werden die freundlichen Gedanken schenken.
Je mehr Menschen du hilfst,
desto mehr dieser guten Gedanken werden auf dich gerichtet sein.
Dass Menschen dir wohlgesinnt sind,
ist mehr wert als Reichtum.

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.
(Weisheit der Cree-Indianer)

Menschen, die bloß arbeiten, finden keine Zeit zum Träumen.
Nur wer träumt gelangt zur Weisheit.

 

 

 

Wer etwas Wichtiges vorhat,
sollte keine langen Reden halten,
sondern nach ein paar Worten
zur Sache kommen.

Ihr habt bemerkt, dass die Wahrheit mit zwei Gesichtern auf
die Welt kommt:
dass eine ist traurig und voller Leid, das andere lacht.
Und doch ist es ein und dasselbe Gesicht, ob es nun lacht oder weint.
Wenn Menschen am Verzweifeln sind, ist das lachende Gesicht
besser für sie; aber wenn es ihnen zu gut ergeht und sie sich
zu sicher fühlen, ist es besser für sie, das weinende Gesicht
zu sehen.

Es gibt mehr als eine Strasse, die zum Leben nach dem Leben führt, es gibt mehr als eine Art zu lieben, es gibt mehr als einen Weg, die andere Hälfte seines Selbst in einem anderen Menschen zu finden, es gibt mehr als eine Art, den Feind zu bekämpfen. Wer sein Selbst nicht lieben kann, kann niemanden lieben. Wer sich seines Körpers schämt, schämt sich alles Lebendigen. Wer seinen Körper schmutzig findet, ist verloren. Wer die schon vor der Geburt erhaltenen Gaben nicht respektieren kann, kann nie etwas richtig respektieren.

 

 

 

 

 

"Ich bin das Land. Meine Augen sind der Himmel. Meine Glieder sind die Bäume.
Ich bin der Fels, die Wassertiefe.
Ich bin nicht hier, um die Natur zu beherrschen oder sie zu nutzen.
Ich bin selbst Natur.

"Zweifle nicht an dem, der dir sagt er hat Angst.
Aber hab Angst vor dem, der dir sagt, er kennt keinen Zweifel."

 

Alle Dinge der Schöpfung sind heilig.

Jeder Morgen ist heilig,

jeder Tag ist heilig.

Denn das Licht des Tages

wurde von Wankan Tanka,

unserem Vater, gesandt.

Bedenkt, dass alle Geschöpfe dieser Welt

heilig sind

und darum entsprechend behandelt

werden wollen.

 

 

 

 

 

Allen Lebewesen ist eine Kraft zu eigen -
sogar einer winzigen Ameise, ein Sonnenstrahl, einem Baum, einer Blume, einem Stein -
denn der Große Geist wohnt in jedem von ihnen.
Die moderne Lebensart der Weißen hält diese Kraft von uns fern,
schwächt sie ab.
Um der Natur nahe zu kommen, sich von ihr helfen zu lassen,
dazu braucht es Zeit und Geduld.
Zeit, um nachzudenken und zu verstehen.
Ihr habt so wenig Zeit zum Betrachten und Verweilen, immer seid ihr in Eile,
immer gehetzt, immer gejagt.
Diese Rastlosigkeit und Plackerei macht die Menschen arm.

Geh aufrecht wie die Bäume.

Lebe dein Leben so stark wie die Berge.

Sei sanft wie der Frühlingswind.

Bewahre die Wärme der Sonne

im Herzen,

und der Große Geist

wird immer mit Dir sein.

 

(WEISHEIT DER NAVAJO)

 

 

 

 

Was ist das Leben?

Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen

in der Nacht.

Es vergeht wie der Hauch des Büffels

im Winter.

Es ist wie der kurze Schatten,

der über das Gras huscht

und sich im Sonnenuntergang verliert.

 

 

 

 

 

So vielfältig sind die Wunder

der Schöpfung,

dass diese Schönheit niemals enden wird.

Die Schöpfung ist hier.

Sie ist genau jetzt in dir,

ist es schon immer gewesen

Die Welt ist ein Wunder.

Die Welt ist Magie.

Die Welt ist Liebe.

Und sie ist hier, jetzt.

 

 

 

 

Die Erde ist unsere Mutter,

sie nährt uns.

Was wir in sie hineinlegen,

gibt sie uns zurück.

 

 

 

 

 

Im Leben eines Indianers

gibt es keine schlechten Tage.

Auch wenn die Zeiten

noch so schwierig sind,

jeder Tag ist gut,

weil du am Leben bist, ist jeder Tag gut.

 

 

 

 

 

Ein Volk ist so lange nicht erobert,

wie die Herzen seiner Frauen stark sind.

Dann aber ist es aus und vorbei –

einerlei, wie mutig wie Krieger

und wie stark ihre Waffen

auch sein mögen.

 

 

 

 

 


 

 

Lese diese Hompage nicht nur einmal, sondern so oft du kannst, dann wirst du das positive annehmen!
 
EIN MAL IST KEIN MAL!

 

 

 
 


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